Produktaustrag und Explosionsentkopplung

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Dienstag 20.04.2021

Zeit: 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Explosionsschutz und insbesondere die Explosionsentkopplung sind wichtige Themen in der Planung von Neuanlagen und der Revision bestehender Fertigungsstrecken.
In den Entstaubungsleitungen längst etabliert, wird auf der Produktaustragseite noch viel zu viel experimentiert.

Sicheres Austragen von Schüttgütern aus Filteranlagen, Silos, Vorlagebehältern, Waagen etc. kann Anlagen- und sogar ganze Gebäudeteile sicher gegeneinander isolieren und die Übergabe von kritischen oder empfindlichen Produkten in den nächsten Produktionsschritt kann deutlich vereinfacht werden. Druckdifferenzen – z.B. beim Produkteintrag in Förderleitungen, Mischer oder Reaktoren – können absolut gasdicht überbrückt werden, ohne dass es zu nennenswerten Leistungsverlusten kommt.
Explosionsüberdrücke bis 10 bar in Staubklasse 3 lassen sich heute gut handhaben.

Wie diese Technik sogar nachträglich eingefügt werden kann, zeigt Andreas Kühn, EBRO-Armaturen aus Hagen, anhand von Beispielen. Diskutieren Sie mit!

 

Beispiel  einer Taktschleuse zur Explosionsentkopplung


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Referent

 

Andreas Kühn

Andreas Kühn ist Key-Account-Manager Schüttguttechnik der EBRO ARMATUREN Gebr. Bröer und beschäftigt sich seit mehr als 30 Jahren mit Mecatromation, der Kombination aus mechanischen sowie elektrotechnischen Komponenten bestehenden automatisierten Systemen, und ist bei EBRO für die Anwendung von Schüttgutarmaturen verantwortlich. 



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